Dienstag, 3. Januar 2017

Testbericht Bernina 770 Quilters Edition

Nach einem Jahr - Erfahrungen mit der Bernina 770 Quilters Edition
Werbung: Dieser Post ist im Zusammenarbeit mit dem Nähpark Diermeier entstanden. Der Inhalt des Berichtes sowie meine Meinung und Erfahrungen sind nicht beeinflusst worden weder vom Nähpark noch von Bernina. Ich schildere hier MEINE Erfahrungen nach knapp einem Jahr Benutzung. 


Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich als Supertester für den Nähpark Diermeier unterwegs war: 
damals haben wir Supertester in 10 Monaten 10 Maschinen getestet. Durch diese Testzeit damals, habe ich den Weg zu Bernina gefunden.

Wichtig ist mir nach wie vor ein sehr guter Transport und ein schönes Stichbild und zwar oben und unten! Ob eine Maschine 10,400 oder 1000 verschiedene Stiche hat, spielt für mich nicht so eine große Rolle. Ich benutze nach wie vor nur 10 - 15 verschiede Stiche und Zierstiche - und den BSR Fuß (war als Zubehör mit dabei)

Was habe ich in einem Jahr mit der Bernina genäht: 

  • Taschen: alle Taschen die ich für den Taschenspieler 3 Sew Along genäht habe, sowie noch einige mehr die ich hier nicht im Blog gezeigt habe
  • Kleidung: Jersey und Webware ( Sweathosen, Shirts, Röcke und Kleider)
  • Zwei Tagesdecken (gequiltet mit dem BSR Fuss) 
  • Vorhänge
  • SnapPap (Taschen und Etuis) 

Gestickt habe ich relativ wenig:
  • Stickdateien von kunterbunt design und huups (große Applikationen und einige dieser Madame Pimpenellskovas  ) 

Folgende Nähmaschinenfüße habe ich mir dazu gekauft bzw. waren schon als Zubehör dabei:

Ich habe bei meinen anderen Maschinen nicht wirklich oft die Füsschen gewechselt. Ich wechsle jetzt regelmässig während des Nähens und da es bei Bernina wirklich eine Sache von Sekunden ist, fällt mir das Wechseln auch nicht schwer. 

Mir ist durchaus bewußt, dass man auch mit ganz wenigen Füsschen auskommt. Wenn man dann so eine tolle Maschine hat, und bestimmte Annehmlichkeiten, dann mag ich unschwer darauf verzichten und es erleichtert mir wirklich die Arbeit. Man gewöhnt sich schnell dran und ich persönlich möchte meine Füsschen nicht mehr missen.  Auch wenn sie natürlich auch eine Investition sind. Aber man ( (bzw. ich )kauft sie ja nicht alle auf einmal... 

MEINE NÄHMASCHINENFÜSSE:

Nähfüsse für die Bernina 770 - Welche benutze ich - Welche Nähmaschinenfüsse braucht man


  • Bernina 1 D - mein "fastimmerdrauf" Füßchen - und im Zubehör dabei. Ich gestehe ich bin ein großer Fan des Dual Transportes. So wird der Stoff gleichmässig von oben und unten transportiert. 

  • Bernina 26 - Stickmaschinenfuß war dabei (nur wenn man die Stickeinheit dazu kauft)  :). Ich habe mir später noch das Stickmodul dazu gekauft, da ich dann doch nicht ganz aufs Sticken verzichten wollte und meine alte Janome Stickmaschine aber dann schon weg war. Hätte ich von Anfang an machen sollen. Aber man lernt ja dazu :)

  • Bernina 54 Reißverschlussfuß mit Spezialgleitsohle. Nehme ich jedesmal her, wenn ich bei einer Wachstuchtasche einen Reißverschluss einnähe. Ich persönlich finde ich super praktisch und ist auch einer meiner unverzichtbaren Füsschen, weil ich doch sehr gerne Wachstuch vernähe.

  • Bernina 38 - Der Paspelfuß. Ich brauche den!!! Paspeln habe ich wirklich immer irgendwo mitverarbeitet. Ich mag Paspeln einfach und finde sie sind immer wieder einen schöner Hingucker. Daher ist der Fuß für mich echt eine praktische Hilfe.  

  • Bernina 32 - Der Biesenfuß. Ich gestehe, den musste ich mir unbedingt kaufen, nachdem ich bei Bernina im Creative Center (Bernina Blogger Days) diesen vorgeführt bekam. Sofort war ich Feuer und Flamme und habe ihn allerdings erst wenige Male benutzt, den Biesen näh ich dann doch nicht so regelmässig. Allerdings lassen sich so tolle Effekte erzielen, dass ich den unbedingt haben musste.

  • Bernina 20C - Offener Stickfuß - manchmal braucht man freie Sicht... benutze ich aber ehrlich gesagt eher selten. Bei Applikation wohl sehr hilfreich aber mache ich eher selten. War auch im Zubehör dabei. 

  • Bernina 52 D - Nähfuß mit Gleitsohle für den Dual Transport. Den Dual Transport (Obertransport) nehme ich ganz oft in Anspruch. Da habe ich mich sehr dran gewöhnt. Gerade bei meinen Taschenprojekten. Diesen Fuß benutze ich immer wenn Wachstuch im Spiel ist. 

  • Bernina 1C - Rücktransportfuß - Auch im Zubehör dabei..aber ich benutze immer den 1D (wegen dem Dual Transport) 

  • Bernina 10D - der Schmalkantenfuß. Gerade beim Entlangnähen von Kanten eine gute Hilfe. Benutze ich auch regelmässig. Nähen im Nahtschatten kein Problem mehr :) Dieser Fuss ist auch einer auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Es ist so einfach dann ganz exakt an der Kante zu nähen...schon richtig toll.

  • Bernina 97 D - der Patchworkfuß. Hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen. Durch die Markierungen auf der linken und rechten Seite ist er eine enorme Erleichterung. Gerade wenn ich amerikanische Schnitte verwende. Hat man immer die richtigen Abstände ohne ständig nachzurechnen. Ich habe ihn bisher bei einigen amerikanischen Taschenschnitten verwendet. Den habe ich mir extra gegönnt und stand ganz oben auf meiner Wunschliste.

  • Bernina 4 D - der Reißverschlussfuß - Ist als Zubehör dabei und natürlich ständig im Einsatz. Ich nähe RV immer mit diesen Füsschen an. Für mich unverzichtbar...

  • Bernina 39 C Stickfuß mit transparenter Sohle - ganz ehrlich noch nie benutzt. Hatte ich mir eingebildet haben zu müssen...tja was soll ich dazu haben...Ich benutze ehrlich gesagt wenn überhaupt den 20C - diesen aber auch eher selten.

  • Bernina 3A - im Zubehör dabei - Der Knopflochschlittenfuß. Benutze ich jedesmal beim Knopfloch nähen. Funktioniert auch einwandfrei. Hatte bisher nur ein einziges Mal bei einem schwerem Stoff Probleme.

  • Bernina 18 - einer meiner Lieblingsfüße: um Knöpfe anzunähen. Ich habe noch nie ein Knopf von Hand aufgenäht. Shame on me. Ich gestehe, dass ist für mich Höchststrafe. Seit ich weiß, dass man mit Nähmaschinenfüße Knöpfe annähen kann, habe ich immer diesen Fuß benutzt um Knöpfe anzunähen. Ich hatte selbst bei großen Knöpfen noch nie Probleme.

  • Bernina 71 - Der Kapperfuß - noch nie benutzt...aber mir oft vorgenommen. Braucht man zum Beispiel für flache Doppelnähte bei Jeans. Aber ich habe leider keine Jeans genäht in diesem Jahr und daher kam er nie zum Einsatz... Hm...wenn ich recht überlege, für meine Nähgewohnheiten hätte ich echt drauf verzichten können. 

  • BSR-Fuß. Der war jetzt auch dabei. Ein tolles Ding. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich da lange darüber nachgedacht habe, ob ich den wirklich brauche oder jemals benutzen werde. Aber ich benutze ihn wirklich. Zwei Decken habe ich damit schon gequiltet und es war eine unglaubliche Erleichterung. Dieser Fuß reagiert auf die Bewegung des Stoffes und passt die Stichlänge an... ergibt ein sauberes gleichmässiges Stickbild... tolle Erfindung von Bernina muss ich echt loben. 

  • Bernina 83 - Kreisstickapparat - auch so ein Ding, dass ich bei den Bernina Blogger Days megatoll fand ( wie der Biesenfuß - aber den benutze ich wenigstens - wenn auch nur selten). Diesen habe ich genau 1 mal benutzt. Ich glaube ich hätte den wohl doch nicht gebraucht. Aber von der Idee her genial ... 

DER TESTBERICHT:

Die Maschine gefällt mir persönlich von der Optik sehr. Aber das ist ja eher ein subjektiver Eindruck. Sie macht einen sehr wertigen Eindruck und ist auch vom Gewicht ganz ordentlich. Das ist jetzt nicht die Maschine die ich mal schnell so zu einer Freundin mitnehmen würde um kurz was zu nähen. Sie wiegt stolze 14,5 Kilo ... und so wackelt auch bei ihren max. 1000 Stichen pro Minute auch nichts. Aber mir wäre sie zu schwer um sie mal schnell zu transportieren. 

Nach wie vor finde ich die Unterfadenspulen richtig klasse. Diese sind größer als gewöhnliche Spulen und somit passt viel mehr Garn drauf. Ich mag das sehr, dass ich nicht oft den Unterfaden wechseln muss. Allerdings habe ich mir auch ein paar Spulen mehr dazu gekauft, damit ich meine Standardfarben immer zur Hand habe. Im Lieferumfang sind nur 5 Stück dabei. Das war mir persönlich zu wenig, da ich immer den Unterfaden passend zum Oberfaden aufspule.

Die ganzen technisches Features will ich hier aber gar nicht aufzählen, denn diese kann man im Datenblatt nachlesen. Ich möchte euch mit diesem Bericht an meiner ganz persönliche Erfahrung mit der Maschine teilhaben lassen.

Bereut habe ich diese Maschine nicht eine Sekunde! Ich habe mich mal kurz gewundert, dass sie ein kleines bisschen lauter wurde, aber da wurde mir mal kurz mit dem Zaunpfahl gewunken und mir ein paar Tropfen Öl empfohlen...(ok es waren ein paar mehr, da ich sie 3 Monate gar nicht geölt hatte) dann war das sehr schnell erledigt uns sie schnurrte wieder. 

Merke: Meine Bernina 770 braucht ein paar Tropfen Öl mehr als ich gewohnt war. Aber da ist ja auch mehr Metall und Mechanik drin. (Zumindest ist das meine Vermutung). Aber wir sprechen hier von Tropfen. Seit dem gibt es regelmässig ein Tröpfchen Öl und meine Kleine näht uns schnurrt spitzenmässig. 

Was richtig toll ist, ist das Stichbild. Sowohl von oben als auch von unten. Ich  habe für mich meine Einstellungen gefunden und bin sehr zufrieden. Ich hatte noch nie so ein tolles Stichbild... und zwar über die ganze Zeit. 

Die Bedienung der Maschine finde ich mittlerweile sehr intuitiv. Durch den Touchscreen ist man sehr schnell an den richtigen Stellen. Anfangs war sie noch ein kleines bisschen ungewöhnlich da ich andere Fabrikate gewohnt war - am meistens fiel mir die Umstellung von der Janome Stickmaschine auf das Stickmodul schwer. Das lag aber auch an den vielen Funktionen, die ich davor gar nicht auswählen konnte. Aber wie das bei den meisten Dingen ist, nach ein paar Wochen klappen die Standardeinstellungen wie im Schlaf.

Hatte ich früher immer gedacht man bräuchte kein Kniehebel, muss ich auch hier gestehen, dass es schon toll ist, eine "dritte" Hand zu haben. Gerade wenn richtig viel unter dem Füsschen liegt und man mit viel Stoff hantiert, ist der Kniehebel Gold wert. Mittlerweile benutze ich ihn ohne groß nachzudenken und ist schon automatisch beim Nähen mit dabei. 

Was mich immer noch beeindruckt, diese Maschine schafft ohne Probleme richtig viele Lagen Stoff und transportiert sie einwandfrei. Also schon ein richtiges Arbeitstier. 

FAZIT:

Die Qualität und Verarbeitung der Maschine ist klasse. Hier wackelt nichts, hier ist alles gut verbaut und durchdacht. Durch ihr Gewicht kann man wirklich Vollspeed nähen ohne das irgendwas wackelt oder der Tisch vibriert. 

Das Stichbild ist immer noch eine Freude anzusehen und gerade bei Projekten ( für mich sind es immer die Taschenhenkel/ Träger) sieht es von oben und unten tiptop aus. 

Viele Stofflagen näht sie wie Butter und ist dabei nicht wirklich laut. (Ich habe aber auch leisere Maschinen getestet). Ich höre keine Nebengeräusche ( ich habe schon mal bei einer anderen Maschine ein Summen gehört, dass hätte ich nicht ausgehalten).

Das Licht ist klasse. Sehr hell und großflächig, so dass ich manchmal gar nicht merke, dass ich im Halbdunkeln schon sitze. Sind ja auch 30 LEDs verbaut. 

Für mich ein Spitzengerät. Was ich aber auch in dieser Preisklasse erwarte. Stark hervorheben möchte ich den Transport. Ich habe ja schon ein paar Mal erwähnt, dass ich den Dual Transport (Obertransport) oft benutzen. Das ist wirklich eine Sache von Sekunden. Kurz runterziehen schon ist er drin (geht natürlich nur wenn man auch die passenden Füsschen dazu hat - deswegen benutze ich am liebsten den 1D der im Lieferumfang dabei war). Braucht man ihn nicht mehr, ist er genauso schnell wieder weg. 

Bei allen meinen Taschenprojekten bzw. Kleidung bin ich mit dieser Maschine kein einziges Mal an ihre Grenzen gestoßen. Immer wirklich immer hatte ich ein sauberes Stichbild und der Transport war immer einwandfrei. 

Diese Maschine will ich ehrlich gesagt nie mehr hergeben..sie kann soviel mehr als ich tatsächlich benutze. Wenn ich gefragt werde, ob ich sie empfehlen würde: DEFINITIV ja - ganz klare Kaufempfehlung.

 EINIGE GENÄHTE BEISPIELE MIT DER BERNINA 770 QUILTERS EDITION:

Eine genähte Tasche mit der Bernina 770 Quilters Edition

Wickelkleid Beispiel - genäht mit Bernina 770 Quilters Edition - Test - Testbericht - Nähpark Diermeier

Kosmetiktasche aus Wachstuch genäht auf einer Bernina 770 Quilters Edition

Kurventasche genäht - Testbericht - Erfahrungen mit Bernina 770 QE

Eine Tunika aus Baumwolle genäht mit einer Bernina 770 QE - Frühstück bei Emma

Canvas viele Lagen genäht mit Bernina 770 - Testbericht Fazit Frühstück bei Emma


Frühstück bei Emma : Testbericht Bernina 770 Quilters Edition

Quilt - BSR Fuss Bernina 770 QE - Testbericht Frühstück bei Emma


Ich werde in nächster Zeit noch ein bisschen mehr das Stickmodul austesten und dann auch noch einmal darüber schreiben. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Ich hatte natürlich das Glück als Supertester viele verschiedene Maschinen testen zu dürfen und damit hatte ich auch einiges an Vergleich. 

Bernina hat sich für mich dann doch am Besten angefühlt und ich komme damit sehr gut klar. Die Preisklasse in der sich die Maschine bewegt ist natürlich eine Investition. Ich wollte eine Maschine, die qualitativ hochwertig ist und lange hält und dabei ein gutes Stichbild und Transport hat. Da habe ich mit der Bernina 770 Quilters Edition auf jeden Fall. 

Ich kann euch nur den Tip geben, testet ein paar Maschinen, lest euch auf jeden Fall die Gebrauchsanleitung gut durch und habt keine Angst loszulegen. Der Nähpark zum Beispiel bietet ja auch einen 60 Tage Test an. Nutzt solche Angebote. Stellt euch vor ihr habt euch für eure Wunschmaschine entschieden und dann merkt ihr die Maschine schafft das und jenes nicht so wie ihr es euch vorstellt.. kann man ja nicht immer voraussehen...dann ist doch das ne super Sache mit dem Test. 

Ich hoffe, dass ich meine Begeisterung für diese Maschine mit euch teilen konnte. Ich schreibe hier meine ganz persönliche Erfahrung nieder. 

Herzliche Grüße *emma*

Kommentare:

  1. Ich kann deine Begeisterung verstehen. Ich habe mir nach vielen Jahren mit einer Brother NX400 die Bernina B740 gegönnt und bin ebenfalls überzeugt von dieser Maschine(insbesondere bei Jersey).
    Super finde ich auch das Abspeichern der aktuell eingesetzten Nähnadel, womit das ständige Rätselraten endlich ein Ende hat ;-)
    Herzlichst Ulla

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    1. ohhh ja... man muss halt nur daran denken *lach* vergesse ich regelmässig und bin mittlerweile froh über die Farbtafel die ich mir an die Wand geklebt habe :))))

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  2. Liebe Emma,

    das ist ein wirklich ausführlicher Testbericht! Eine tolle Maschine hast du da. Ich bin schon wegen der ganzen Füsschen neidisch. Auch wenn man ja wie du geschrieben hast, nachher doch nicht alle nutzt. Irgendwie geht es auch so, aber schöner und leichter wird es doch mit dem richtigen Fuß. Ich denke, ich fang dann mal an zu sparen :-) und sammel schon mal, was ich mir für meine nächste Maschine wünsche.

    Liebe Grüße vom Deich
    Claudia

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  3. Oh! Das Nähfusskabinettchen finde ich aber auserordentlich toll! So eins will und brauche ich auch. Ich werde mich emsig umsehen was sich eignet. So eine supergute Idee.
    Tut mir leid dass ich den Rest des Posts noch nicht gelesen habe, das musste ich nur eben loswerden - ich brauche sehr Tipps die es mir ermöglichen mehr Ordnung in mein Leben zu bringen, da ist sowas wie diese Aufbewahrungsmöglichkeit die so schön überschaubar ist ein äusserst kostbarer Tipp. Danke für das Photo!

    Giselle
    http://hinherundquer.blogspot.co.uk/

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  4. Das Kleid!!! <3 <3 <3
    Das brauch n Extrapost :)) super schön! Würde ich dir sofort wegnehmen ;)

    LG Esther

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  5. Glückwunsch! Ich habe mir den Traum der 740 erfüllt und kann all deine Aussagen bestätigen, wenn .... ja, wenn sie denn näht. Und Fäden abschneidet. Und sich nicht laufend "aufhängt". Und dann zum Nähmaschinen-Doc muss, der völlig entnervt das Maschinchen 3 mal (DREI!!!) selbst an Bernina schickte. Bis Bernina mir dann eine neue Maschine zum Austausch anbot. Diese Maschine näht fantastisch, ich bin genauso begeistert wie du. Sie war auch erst einmal eingeschickt, selbe Fehlermeldung übrigens..... Den Fadenabschneider nehme ich mittlerweile selber auseinander oder benutze ihn gar nicht erst. Schade, denn das ist schon echt klasse, wenn die Fäden auf Knopfdruck automatisch vernähen und abschneiden.
    Fazit: tolle Maschine, aber leider nicht so ganz ausgereift. Ich war schon sehr enttäuscht über den dauernden Ärger, das vermiest die Freude über die eigentlich tolle Maschine.
    Sorry, ich will deine Freude nicht schmälern, wollte das aber mal laut sagen. (das möchte nämlich keiner hören. Weder Bernina, noch der Händler...) Trotzdem viel Freude mit der Maschine!
    Sonnige Grüße
    Susanne

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    1. Hallo Susanne, mir ist es durchaus bewusst, dass es mal eine Maschine geben kann, da läuft es nicht so gut. Ziemlich ärgerlich für dich. Und blöd, dass man es nicht lösen konnte. Ich kenne das aus der Automobilindustrie. Aber wie oben geschrieben, bei mir läuft sie wie eine eins und auf jeden Fall im Top-Segment. Meine 770 hatte bis jetzt noch gar nichts..außer dass ich eine Nadel abgebrochen habe...aber da war das Problem hinter der Maschine :). Nach einem Jahr eine ziemlich gute Bilanz. Herzliche Grüße Emma

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